Achtsamkeit mit Freunden – Entspannungsrituale für mehr Gelassenheit

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Achtsamkeit mit Freunden
Tipps

Welche Achtsamkeitsübungen kann ich mit Freunden machen?

Achtsamkeit ist in aller Munde. Doch anstatt still für sich zu meditieren, warum nicht gemeinsam entspannen? In der Gruppe fällt es oft leichter, den Alltag loszulassen und sich bewusst auf den Moment zu konzentrieren. Außerdem macht es mehr Spaß, gemeinsam neue Rituale zu entdecken, die Körper und Geist stärken.

Ob Meditation, Atemübungen oder gemeinsames Journaling – Achtsamkeit mit Freunden verbindet und bringt Ruhe in den stressigen Alltag.

Warum Achtsamkeit mit Freunden besonders gut funktioniert

Achtsamkeit in der Gruppe: In Gesellschaft sind wir oft entspannter. Durch die gemeinsame Erfahrung entsteht ein Gefühl von Verbundenheit und Unterstützung. Zudem hilft es, wenn man sich gegenseitig motiviert, Achtsamkeitsrituale regelmäßig durchzuführen.

Das gemeinsame Erleben von Ruhe und Entspannung kann Stress reduzieren, die Konzentration verbessern und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Einfache Achtsamkeitsübungen für die Gruppe

1. Gemeinsame Meditation

Meditieren muss nicht einsam sein. Eine geführte Meditation in der Gruppe hilft, konzentrierter und bewusster zu sein. Besonders gut funktionieren Atem-Meditationen oder Body-Scan-Techniken (Amazon-Reflink).

So geht’s: Eine Person liest eine Meditation vor oder ihr hört gemeinsam eine geführte Session über eine App. Danach kann sich jeder darüber austauschen, was er erlebt hat.

2. Bewusstes Atmen

Atemübungen sind perfekt, um Stress in kurzer Zeit abzubauen. In der Gruppe kann man sich gegenseitig unterstützen und motivieren, diese Übungen regelmäßig durchzuführen.

So geht’s: Gemeinsam eine einfache Atemtechnik ausprobieren, zum Beispiel die 4-7-8-Methode. Vier Sekunden einatmen, sieben Sekunden halten, acht Sekunden ausatmen.

3. Natur-Achtsamkeitsspaziergang

Draußen sein und bewusst wahrnehmen, was um einen herum passiert – das funktioniert besonders gut in der Natur.

So geht’s: Gemeinsam spazieren gehen und dabei schweigen oder bewusst eine Sinneswahrnehmung schärfen. Beispielsweise nur auf Geräusche achten oder bewusst langsamer gehen und den Boden unter den Füßen spüren.

4. Dankbarkeitsrunde mit Freunden

Dankbarkeit steigert nachweislich das Wohlbefinden. In einer kleinen Runde kann jeder drei Dinge nennen, für die er an diesem Tag dankbar ist.

So geht’s: Jeder teilt kurz seine drei Highlights des Tages. Wer möchte, kann ein Dankbarkeits-Tagebuch führen und regelmäßig darin schreiben.

5. Achtsames Essen mit Genuss

Beim Essen sind wir oft abgelenkt. Gemeinsam kann man versuchen, achtsam zu essen und den Geschmack intensiver wahrzunehmen.

So geht’s: Ein gemeinsames Essen ohne Ablenkung genießen. Kein Handy, kein Fernsehen, stattdessen bewusst schmecken und kauen.

Gemeinsam mehr Achtsamkeit ins Leben bringen

Achtsamkeit funktioniert nicht nur allein, sondern kann gemeinsam noch wirkungsvoller sein. Regelmäßige Rituale mit Freunden oder in einer Gruppe helfen, Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren und langfristig mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden.

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